Sonnenblumenkerne als Vogelfutter: Die perfekte Nahrung für Wildvögel

Wer gerne Vögel im Garten oder auf dem Balkon beobachtet, sollte auf jeden Fall Vogelfutter bereitstellen. Vögel finden im Winter oft nicht genug Nahrung, um ihren Energiebedarf zu decken, und Vogelfutter kann ihnen helfen, diese Herausforderung zu meistern. Aber warum sind Sonnenblumenkerne ein gutes Vogelfutter?

Sonnenblumenkerne sind eine reichhaltige Nährstoff- und Energiequelle für Wildvögel und werden von vielen Vogelarten gerne gefressen. Außerdem sind sie im Vergleich zu anderem Vogelfutter relativ billig und leicht zu beschaffen.

Für die Fütterung von Wildvögeln sind Sonnenblumenkerne daher eine ausgezeichnete Wahl.

Sonnenblumenkerne als Vogelfutter

Sonnenblumenkerne als Vogelfutter

Sonnenblumenkerne sind, wie der Name schon sagt, die Samen der Sonnenblume. Sie sind braun, oval und haben eine harte Schale, die von Vögeln leicht geknackt werden kann. Doch warum sind Sonnenblumenkerne gut für Vögel? Nun, sie enthalten viele Nährstoffe wie Fette, Proteine und Vitamine, die Vögel brauchen, um gesund zu bleiben und genug Energie zu haben. Außerdem sind Sonnenblumenkerne relativ weich, so dass Vögel sie leicht fressen können.

Viele Vogelarten fressen Sonnenblumenkerne, darunter Finken, Sperlinge, Meisen und Tauben. Wahrscheinlich kannst du in deinem Garten oder auf deinem Balkon viele Vögel beobachten, die Sonnenblumenkerne fressen.

Damit die Vögel die Sonnenblumenkerne gut erreichen können, bietet man sie am besten in speziellen Vogelfutterhäuschen oder auf einer flachen Unterlage an. Wichtig ist, dass die Kerne trocken gehalten werden, da feuchtes Vogelfutter schnell schimmelt und die Vögel krank machen kann.

Außerdem sollte das Vogelfutter regelmäßig gewechselt und die Futterstelle sauber gehalten werden, um eine hygienische Umgebung für die Vögel zu gewährleisten.

Wie man Wildvögel füttert

Bei der Fütterung von Wildvögeln ist es wichtig zu wissen, wann und wie oft gefüttert werden soll. Im Allgemeinen ist es am besten, die Vögel im Winter zu füttern, wenn sie am hungrigsten sind und draußen weniger Nahrung zur Verfügung steht. Aber auch im Frühling und Sommer kannst du Vögel füttern, um sie bei der Aufzucht ihrer Jungen zu unterstützen.

Wie oft du fütterst, hängt von der Größe deines Futterhäuschens und der Anzahl der Vögel ab, die es besuchen. Es ist jedoch wichtig, das Futter regelmäßig aufzufüllen, damit die Vögel immer etwas zu fressen haben. Eine gute Faustregel ist, einmal am Tag zu füttern.

Wie viel du fütterst, hängt davon ab, wie viele Vögel deine Futterstelle besuchen. Achte darauf, nicht zu viel auf einmal zu füttern, da Futterreste schnell schimmeln und krankmachende Bakterien beherbergen können. Eine Handvoll Vogelfutter sollte normalerweise ausreichen.

Am besten ist es, das Futter in der Nähe von Büschen oder Bäumen auszulegen, damit sich die Vögel sicher fühlen und sich schnell verstecken können, wenn sie sich bedroht fühlen. Vermeide es jedoch, das Futter direkt auf den Boden zu legen, da es sonst von anderen Tieren gefressen werden könnte.

Bei der Fütterung von Wildvögeln gibt es einige Regeln zu beachten. Zum Beispiel solltest du niemals altes oder verschimmeltes Vogelfutter verwenden, da es die Vögel krank machen kann. Es ist auch wichtig, die Futterstelle sauber zu halten, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Außerdem sollte man kein Futter verwenden, das zu viel Salz oder Gewürze enthält, da diese für die Vögel giftig sein können.

Rotkehlchen auf einer Schale mit Sonnenblumenkernen

Weitere Tipps zur Vogelfütterung

Um Wildvögel zu füttern, braucht man nicht viel Zubehör. Ein Vogelhäuschen oder eine Vogeltränke kann helfen, die Vögel anzulocken und ihnen einen sicheren Platz zum Fressen und Trinken zu bieten. Achte darauf, das Vogelhäuschen oder die Vogeltränke regelmäßig sauber zu halten, um das Wachstum schädlicher Bakterien zu verhindern.

Um Vögel anzulocken, kannst du verschiedene Methoden ausprobieren. Eine Möglichkeit ist, Vogelfutter in einem Vogelhäuschen anzubieten, das an einem Baum oder einem Fenster befestigt ist. Du kannst auch ein Vogelbad aufstellen oder Sträucher und Bäume pflanzen, die für Vögel attraktiv sind.

Wenn du selbst Vogelfutter zubereiten möchtest, gibt es viele einfache Rezepte, die du ausprobieren kannst. Zum Beispiel kannst du aus Erdnussbutter und Haferflocken einen Meisenknödel oder aus Sonnenblumenkernen und Rosinen einen Futterblock herstellen. Achte darauf, dass du nur Zutaten verwendest, die für Vögel unbedenklich sind, und vermeide Futter mit Salz, Zucker oder Gewürzen.

Fazit: Sonnenblumenkerne als Vogelfutter

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Sonnenblumenkerne eine ausgezeichnete Wahl für Wildvögel sind, da sie reich an Nährstoffen und leicht verdaulich sind. Sie sind bei vielen Vogelarten beliebt und können auf verschiedene Weise angeboten werden.

Wenn du Vögel fütterst, solltest du darauf achten, dass du das Futter regelmäßig reinigst und nur so viel anbietest, wie die Vögel in kurzer Zeit aufnehmen können.

Wenn du Wildvögel fütterst, hilfst du nicht nur, sie zu ernähren, sondern auch, sie in ihrer natürlichen Umgebung zu schützen und zu erhalten. Wir empfehlen, nur hochwertiges Vogelfutter zu verwenden und keine Speisereste oder ungesundes Futter anzubieten.

So kannst du den Vögeln eine ausgewogene Ernährung und einen sicheren Platz zum Fressen und Trinken bieten.

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Ein Kommentar

  1. Ich habe in meinem Garten 13 Futterstellen und inzwischen 100 kg Sonnenblumenkerne verfüttert. Das Weichfutter mache ich selber und wird sehr geliebt mehr als die Knödel. Es bei mir jede Menge Spatzen und Bergfinken aus Skandinavien, dann div. Maisenarten und Finken, Buntspecht, ein Rotkehlchen und die Stare sind auch schon da. Es macht mir viel Spaß

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